Teilhabe am öffentlichen Leben muss für Menschen mit Demenz eine Selbstverständlichkeit werden

Was für einen Grund sollte es geben, dass das nicht so ist?

Es ist auch so, dass eine demenziell veränderte Person die Tätigkeiten, die sie früher erlernt hat, nicht einfach verlernt.

Die Hausfrau wird weiterhin Kartoffeln schälen können, wenn die Finger nicht schmerzen oder deren Bewegung eingeschränkt ist.

Der Gärtner wird auch jetzt noch mit Pflanzen umgehen können usw.

Praktische Hilfen bei der Kommunikation mit Ihrem demenziell veränderten Angehörigen gibt Ihnen:

 

Sozialberatung Demenz

Michael Becker

 

mehr zum Thema lesen Sie hier                   

zurück zur Übersicht