Bei allen Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Seite

 

Michael Becker

  • staatlich anerkannter Altenpfleger (examinierte Pflegefachkraft)

mit qualifizierter Zusatzausbildung zum

  • Sozialberater in der Altenhilfe mit Schwerpunkt Demenzerkrankungen

 Ihr Ansprechpartner für

 

Individuelle Einzelbetreuung

für Menschen mit Demenz

  • zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen

  • Begleitung im Krankenhaus

Mein Motto: Das Beste ist gerade gut genug

Werdegang und Motivation

In meiner langjährigen Tätigkeit in ambulanten Pflegediensten habe ich insbesondere Menschen mit Demenz in ihrer Häuslichkeit versorgt und betreut.

Außerdem habe ich in stationären Pflegeeinrichtungen (sowohl in offenen, als auch in geschützten Wohnbereichen) Menschen mit unterschiedlichen geronto-psychiatrischen Krankheiten (Demenzen) gepflegt und begleitet.

Zusätzliche Erfahrungen gewann ich in Einrichtungen der Tagespflege, in Betreuungsgruppen für Personen mit Demenz sowie in der Angehörigen-Beratung.

Nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen keine körperlich schweren Pflegetätigkeiten mehr leisten konnte, stellte sich mir eine wichtige Frage:

Wie kann ich den in jahrelanger aktiver Betreuung, Begleitung und Pflege angesammelten Schatz an theoretischem und praktischem Erfahrungswissen zum Thema Demenz am sinnvoll einsetzen?

Die Antwort kam von der Deutschen Rentenversicherung, die mir eine  Zusatzausbildung zum Sozialberater in der Altenhilfe mit Schwerpunkt Demenz-Erkrankungen ermöglichte. Die Maßnahme umfasste 1.900 Stunden und nahm damit fast die gleiche Zeit in Anspruch, wie die Altenpflege-Ausbildung.

Mit zunehmender Qualifizierung erkannte ich aber auch, dass es mir nur mit dem Schritt in die Selbständigkeit gelingen würde, meinen eigenen Ansprüchen an die „qualitativ beste Lösung“ für alle Betroffenen gerecht zu werden.

Fakt ist: Sämtliche Leistungen, die ich als Freiberufler anbiete, können in dieser Qualität vom größten Teil der Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Diensten nicht offeriert werden – vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. Das ist nachvollziehbar, doch bei allem Verständnis für die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen stellt sich doch – und das sicherlich nicht nur für mich – die Frage: 

 Leben wir, um Freude zu haben,

oder um uns einzuschränken?

Gerade bei demenziell veränderten Personen kommt der Individualität eine besonders große Rolle zu. Diese ist in Gruppen, wie sie üblicherweise von Pflegeeinrichtungen angeboten werden, nie so zu realisieren, wie es in einer Einzelbetreuung möglich ist. Und das bedeutet: Hier wird zwangsläufig nicht die beste Lösung für die Betroffenen angeboten.

Für mich ist es aber nicht akzeptabel, einem Menschen nur die zweitbeste Lösung zukommen zu lassen. Nur die „qualitativ beste Lösung“ kann dem "liebevollen Miteinander" zuträglich sein. Diese anzustreben ist mir ein wichtiges Anliegen und damit das erklärte Ziel meines Angebotes.

Für mich hat jeder Mensch nur das Beste verdient und genau das biete ich an.